Wir über uns

Christen in Dietikon

Wir sind Christen, die sich regelmässig in Dietikon zu Gemeindestunden treffen.

Wir glauben, dass die Bibel das irrtumslose Wort Gottes ist (siehe "Chicago-Erklärung zur Irrtumslosigkeit der Bibel"). Dabei ist es uns wichtig, den Lehren der Bibel in allen Lebensbereichen zu folgen:

  • Was zeigt uns die Bibel?

    • Dass wir durch den stellvertretenden Tod von Jesus Christus zurück zu Gott kommen können und dadurch Vergebung unserer Schuld erhalten können

    • Wie die Grundfragen des Lebens zu beantworten sind:

      • Woher komme ich?

      • Warum lebe ich?

      • Wohin gehe ich?

    • Dass wir als Christen als Gemeinde zusammen gehören und dass Jesus Christus versprochen hat, in der Mitte von denen zu sein, die zu seinem Namen zusammenkommen (Matthäus 18, 20)
  • Was bedeutet das Wort "Gemeinde/Versammlung?"

    Das griechische Wort "ekklesia", das mit Kirche, Versammlung oder Gemeinde übersetzt wird, bedeutet "Herausgerufene, herausgerufen". Die Versammlung Gottes hat nichts mit dieser Welt zu tun. Sie gehört zum Himmel. Sie ist aus dieser Welt herausgerufen worden und gehört Christus. Er selbst sagt: "Auf diesen Felsen werde ich meine Versammlung bauen." ( Matthäus 16,18)

    Quelle: "Versammlung Gottes heute ...?"; Michael Hardt; Beröa 2010

  • Wer leitet die Zusammenkünfte?

    Ist das die Aufgabe eines Pastors? Oder von Ältesten?

    Wenn Glaubende zum Namen des Herrn hin versammelt sind, muss Christus im Mittelpunkt stehen (Matthäus 18,20). Er lenkt alles.

    Es ist nicht eine Zusammenkunft, die von einem (oder mehreren) Menschen geleitet wird. Christus hat die Autorität und der Heilige Geist wirkt und lenkt, wie Er will.

    "Es sind aber Verschiedenheiten von Gnadengaben, aber derselbe Geist; und es sind Verschiedenheiten von Diensten, und derselbe Herr; und es sind Verschiedenheiten von Wirkungen, aber derselbe Gott, der alles in allen wirkt ... Dies alles aber wirkt ein und derselbe Geist, einem jeden insbesondere austeilend, wie er will". (1. Korinther 12,4-6.11 )

    Quelle: "Versammlung Gottes heute ...?" Michael Hardt; Beröa 2010

  • Was bedeutet es, "zum Namen des Herrn Jesus hin versammelt" zu sein?

    Ein Christ möchte grundsätzlich alles im Namen des Herrn tun, sogar essen und trinken: "Alles, was immer ihr tut, im Wort oder im Werk, alles tut im Namen des Herrn Jesus" (Kolosser 3,17).

    Aber wenn man sich zu seinem Namen hin versammeln möchte, muss der Herr der Mittelpunkt des Zusammenkommens sein. Er selbst sagt die bedeutenden Worte: "Denn wo zwei oder drei versammelt sind zu meinem Namen hin, da bin ich in ihrer Mitte" ( Matthäus 18,20).

    Er muss die Leitung haben und im Brennpunkt der Aufmerksamkeit stehen. Man kann nur zum Namen des Herrn hin versammelt sein, wenn man seine Autorität anerkennt. Matthäus 18,20 zeigt wichtige Prinzipien für das Zusammenkommen als Versammlung:

    "wo"- ein Ort, den Gott erwählt hat (5. Mose 12)
    "zwei oder drei"- eine göttlich bestimmte Mindestzahl für ein Zeugnis für Christus
    "versammelt sind"- die göttliche Kraft, die die Glaubenden zusammenführt (versammelt durch den Heiligen Geist)
    "versammelt"- eine göttliche Einheit; bewirkt durch den Geist Gottes
    "zu meinem Namen hin"- der göttliche Name des Herrn Jesus Christus, der versammelt
    "da bin ich"- die Gegenwart einer göttlichen Person - Christus
    "in ihrer Mitte" -der Herr Jesus, das göttliche Zentrum.

    Quelle: "Versammlung Gottes heute...?"; Michael Hardt; Beröa 2010

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